Beruflicher Werdegang 

Vita in Kurzform

Geboren

Fachrichtung

Hochschulen

Abschluss

 

Praktische Erfahrung

Stärken

Schwerpunkte und Interessen

1983 in Dinslaken

Evangelische Theologie/Religion

Marburg, Mainz, Göttingen

Kirchliches Examen und Diplom-Abschluss,

Examenspredigt: "sehr gut"

Freie Zeremonien und Rituale, Wissenschaftliche Weiterbildung (THM, Gießen), mehrere Praktika in Gemeinden und sozialen Einrichtungen mit Supervision und Auswertungsphasen, Blinden-Assistentin in der Grabpflege, Gesellschafterin in der Altenhilfe Marburg

Einfühlsam, herzlich, kreativ, mit Auge fürs Detail

Verlauf von Lebens- und Liebesgeschichten, Entwicklung individueller Symbolhandlungen und zeremonieller Texte, Prosa & Poesie


Wie ich Freie Theologin wurde

Die Wurzeln meiner freiberuflichen Tätigkeit gehen auf mein Studium der Evangelischen Theologie zurück. Hier reifte mein Interesse für Lebensgeschichten, das Gestalten von Ritualen und Festen und Schreiben von Reden heran. Schließlich wurde ich im privaten Umfeld angesprochen, ob ich Freie Trauungen durchführen könne - da musste ich nicht lange überlegen!

 

Alle Brautpaare, ob religiös oder nicht, verband der Wunsch nach einer sehr persönlichen Feier. Ich wurde auf diese Weise immer aufmerksamer für den Umstand, dass sich Liebende in der heutigen Zeit mit sehr unterschiedlichen Weltanschauungen begegnen und das wachsende Bedürfnis nach individuellen Ausdrucksmöglichkeiten am Besten über freie Formen des Ja-Wortes aufgefangen werden kann. Ähnliches gilt für die Feier einer Geburt und die Verabschiedung eines Verstorbenen: auch hier können Freie Feiern unterschiedlichen Ansichten und Wünschen der Beteiligten gerecht werden.

 

Bald merkte ich, dass ich an diese Sache mein Herz verloren hatte und meine Leidenschaft der Erarbeitung individueller Zeremonien mit viel Zeit, Liebe und Auge fürs Detail gilt. Da ich mich keinen vorgegebenen Abläufen und Formen verpflichtet fühlen wollte, sondern nur meinem Gegenüber, machte ich mich nach Abschluss meines Studiums unter dem Namen „Liebesbaum Zeremonien“ selbständig, um kirchenunabhängig zu arbeiten.

 

Auch als Freie Theologin bleibt für mich die Bandbreite an Situationen und Gefühlen an den Übergängen und Wendepunkten des Lebens wichtig: das Willkommen heißen von neuem Leben, das Feiern der Liebe, die Begleitung von Abschiedsprozessen. Der Blick für das große Ganze hilft, die einzelnen Anlässe in ihrer Tragweite zu erfassen. 

 

Wenn Sie noch Näheres zu meiner Person erfahren möchten, dann klicken Sie bitte hier: Philosophie & ArbeitsweisePrivater Einblick